Zuletzt aktualisiert am 26. Februar 2026 von lumina
Prebyte Media GmbH
BeschreibungDie Prebyte Media GmbH betreibt die Dating-Portale Flirt Fever und WeContactYou Sie hat ihren Sitz in der Baumkirchner Straße 4, 81673 München.

Was ich für Sie tue
Vertragsprüfung
Ich prüfe, ob überhaupt ein wirksamer Vertrag besteht. In den meisten Fällen: Nein.
Forderungsabwehr
Ich weise sämtliche Forderungen zurück – gegenüber Betreiber, Inkasso und Zahlungsdienstleister.
Rückforderung
Wurden bereits Beträge abgebucht? Ich fordere Ihr Geld zurück
In 3 Schritten zur Lösung
Kontakt aufnehmen
Rufen Sie an oder schreiben Sie mir. Schildern Sie kurz, was passiert ist. Keine Vorbereitung nötig.
Fall prüfen
Ich prüfe Ihren Fall und sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann. Kostenlos.
Problem lösen
Nach Mandatserteilung übernehme ich die gesamte Kommunikation. Sie lehnen sich zurück.
Warum Mandanten mir vertrauen
Kundenanfragen beantwortet sie unter der Adresse Friedrichstraße 55, 39218 Schönebeck. Geschäftsführer der Prebyte Media GmbH ist Kai-Uwe Kaufmann.
Das Portal Flirt Fever soll helfen, einen Flirt, ein Date oder den Traumpartner zu finden. Nach den Angaben der Prebyte Media GmbH sind bei Flirt Fever mehr als 4 Millionen Singles angemeldet. Täglich sollen über 1.000 hinzu kommen. Alle Profile werden handgeprüft.
Die Anmeldung bei Flirt Fever
Wie bei den meisten Flirtportalen ist auch bei Flirt Fever die Anmeldung kostenfrei. Man bekommt einen ersten Eindruck von der Seite, kann ein eigenes Profil anlegen und man kann andere Profile nebst Bildern sehen. Will man Nachrichten versenden, muss man Premium-Mitglied werden.
Premium Mitglied bei Flirt Fever
Möchte man Premium-Mitglied bei Flirt Fever werden, hat man die Wahl: Standard, Special oder Classic. Und da gehen die Probleme los: Bei Standard und Special steht neben dem Preis dick „Einmalzahlung *„. Nur – das Sternchen wird nicht erklärt.
Und der Haken kommt auf der nächsten Seite. Der Kunde erwartet eine Zusammenfassung der Bestellung. Innerhalb einer Box wird die Buchung zusammengefasst. Der sichtbare Bereich endet mit „Bist Du zufrieden, brauchst Du nichts weiter zu tun.“
Erst wenn man scrollt, erfährt man, dass der Vertrag sich automatisch verlängert und zwar um zehn Wochen zu jeweils 19 Euro: Insgesamt 190 Euro.
Abofalle!
Sowas nennen wir „Abofalle“. Wer soll das sehen? Ist nicht viel mehr einkalkuliert, dass nur die Wenigsten tatsächlich scrollen? Wer hier nicht mitbekommen hat, dass ihm ein Vertrag untergeschoben wurde, den er so nicht abschließen wollte, hat sich nichts vorzuwerfen.
